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Die Leistung der XG 230 ist optimal für kleine bis mittelständische Unternehmen und Außenstellen geeignet. Sie liefert somit optimale Flexibilität und hohe Durchsatzraten bei einem erstklassigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine externe redundante Stromversorgung ist bei diesem Modell optional.
Mit der neuen Revision (Rev. 2) der XG 230 Firewall wird nun die neuste Prozessorgeneration von Intel verbaut (Skylake), dadurch bekommt sie ca. 20% mehr Leistung. Außerdem gab es einige weitere Neuerung – z.B. wurde der VGA-Anschluss durch einen HDMI-Anschluss ersetzt.
Wichtiger Hinweis zur neuen Rev. 2: HA Clusters funktionieren nur mit derselben Revision. Wenn Sie z. B. eine XG 210 Rev. 1 besitzen, kann für ein HA Cluster keine XG 210 Rev. 2 eingesetzt werden. Dasselbe gilt für FleXi-Portmodule.
Das macht die Sophos XG-Serie aus
Die XG-Serie ist der Nachfolger der SG-Serie. Die Hardware ist gleichgeblieben, die Firmware wurde jedoch ausgetauscht – anstelle von Sophos UTM 9.x wurde in der XG das Betriebssystem Firewall OS installiert. Diese neue Firmware kann ebenfalls als virtuelle Appliance oder Software Appliance erworben werden. Ein Neukauf der Hardware ist daher nicht immer erforderlich. Wer bereits in einer virtuellen Umgebung arbeitet, kann ohne zusätzliche Hardware die XG nutzen. Die virtuelle Lösung bietet ebenfalls den Vorteil, dass die Leistungen je nach Bedarf skaliert werden können. Hierbei kommt jedoch ein anderes Lizenzmodell ins Spiel als bei der SG-Reihe. Es richtet sich nach der Anzahl an IP-Adressen.
Bei Sophos müssen Sie nicht lange suchen – es gibt ein zentrales Richtlinienmodell für die Verwaltung von allen Benutzern, Ihren Anwendungen und Ihrem Firmennetzwerk. Mit Hilfe vordefinierter Richtlinienvorlagen können Sie gängige Programme, die Sie häufig benutzen, schnell und einfach absichern.
Security Heartbeat™ ist ein zentrales Kommunikationselement zwischen Firewall und Endpoint-Protection. Es findet ein optimaler Austausch von wichtigen Analysedaten statt. Cyberangriffe können so noch schneller erkannt werden. Diese Funktion ist mit Sophos Cloud Endpoint Protection Advanced oder Sophos Cloud Enduser Protection erhältlich.
Automatisch generierte Berichte informieren Sie direkt, sobald Probleme auftreten. Hierbei können Sie sich zudem durch den User Threat Quotient (UTQ) anzeigen lassen, ob bei den Benutzern Sicherheitslücken herrschen.
Bei der Hardware Appliances der XG-Serie wird auf Intel-Multi-Core-Technologien und SSDs gesetzt. Außerdem gewährleistet die Sophos-Fastpath-Paketoptimierungstechnologie einen optimalen Durchsatz.
Sie können mehrere SF-OS-Firewalls verwalten – mit einer einzelnen Konsole. Sophos iView ermöglicht außerdem die Reporterstellung für mehrere Appliances verschiedener Sophos Firewall-Firmenwares von einem zentralen Ort.
| Firewall-Durchsatz | 20 GBit/s |
| VPN-Durchsatz | 1,7 GBit/s |
| IPS-Durchsatz | 4,2 GBit/s |
| Antivirus-Durchsatz | 2,8 GBit/s |
| Gleichzeitige Verbindungen | 8.200.000 |
| Neue Verbindungen/Sek | 140.000 |
| Maximal lizenzierte Nutzer | unbegrenzt |
| Speichertyp | integrierte SSD |
| Ethernet Schnittstellen | 6 GE Kupfer (einschl. 2 Bypass-Paaren) 2 GE SFP* |
| I/O-Ports | 3x USB 3.0, COM (RJ45), HDMI, Micro-USB |
| Dimensions | 438 x 344,4 x 44mm |
| Gewicht | 5,2 kg |